Where is my mind?

… with the feet in the air, and the head on the ground.

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  • Über mich

    Mein Name ist Florian, ich bin 26 Jahre alt und zur Zeit Doktorand an der Rijksuniversiteit Groningen.

    Ich interessiere mich vor allem für kognitive Psychologie, künstliche Intelligenz und cognitive modelling.

    In meiner Freizeit lese ich gerne, höre Musik und habe kürzlich das Programmieren als neues Hobby entdeckt.

    Auf diesem Weblog berichte ich, was in meinem Leben so geschieht und halte alle die, die es interessiert, über das auf dem Laufenden, was ich mache.

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Au Revoir Quebec!

Posted by Florian on Juli 27th, 2014

Hallo,

meine Zeit in Quebec ist nun vorbei. Beide Konferenzen habe ich gut überstanden. Viele nette Leute kennen gelernt, viel zu wenig geschlafen und etliche neue, interessante Sachen gehört. Der heutige Tag geht für meine Reise nach San Francisco drauf und dann geht mein Urlaub los. Ich werde mich dann irgendwie noch mal melden. Wenn ich nichts von mir hört, geht’s mir gut. ;)

Update: Bin gestern Nacht gut in San Francisco angekommen und wir haben eine laute und kurze Nacht hier im Hostel zu gebracht. Jetzt wo wir alle hier sind, werden wir uns mal zusammen setzen und überlegen, was wir eigentlich genau machen wollen. :D Ich werde versuchen in den nächsten Wochen so wenig wie möglich erreichbar zu sein. Wundert euch also nicht, wenn ihr nichts von mir hört. :)

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Gut angekommen

Posted by Florian on Juli 18th, 2014

Hallo,

wollte nur fix durchgeben, dass ich gut in Québec City angekommen bin. :)

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The Fault in Our Stars

Posted by Florian on Juli 5th, 2014

Hallo,

in den letzten Tagen habe ich The Fault in Our Stars von John Green gelesen. [Amazon]

Hinten auf dem Buch steht “The Fault in Our Stars is award-winning author John Green’s most ambitious and heartbreaking work yet, brilliantly exploring the funny, thrilling and tragic business of being alive and in love” und das ist eine ziemlich gute Zusammenfassung. Die Hauptfigur ist ein 16-jähriges Mädel mit Krebs die beim Treffen einer Support Group einen Jungen trifft der auch Krebs hatte. Dann beginnt eine Teenger-Love-Story die vor allem von Gesprächen und Ideen geprägt ist, die eigentlich überhaupt nicht zum Alter der beiden passt. Aber das ist nicht wirklich tragisch weil praktisch alles in dem Buch ziemlich offensichtlich metaphorisch ist (ohne dabei nervig zu sein). Stellenweise ziemlich traurig aber meistens ziemlich lustig und vor allem halt tiefgreifende Gespräche und Ideen.

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Pläne für den Sommer

Posted by Florian on Juni 3rd, 2014

Hallo,

ich bin in den letzten Wochen ziemlich beschäftigt. Und das wird auch bis Mitte Juli so weiter gehen. Aber ist an sich nicht so schlimm, weil ich auch ziemlich produktiv bin. Von daher passt das schon.

Gestern habe ich dann meine Flüge gebucht. Damit steht der grobe Plan für den Sommer! Am 17. Juli fliege ich von Amsterdam (über Philadelphia) nach Quebec City. Da bin ich dann bis zum 26. auf zwei Konferenzen. Am 27. Juli fliege ich dann (über Philadelphia) nach San Francisco und treffe mich da mit Berry und George. Dann holen wir unseren Mietwagen ab und nehmen uns circa zwei Wochen Zeit bis nach Vancouver hoch zu fahren. Berry muss dann wieder zurück an die Arbeit und George und ich haben dann noch bis zum 25. August Zeit uns die Gegend weiter an zu gucken (oder am Strand zu sitzen oder was auch immer). Dann geht’s von Seattle (über… Philadelphia) zurück nach Amsterdam.

Yeah!

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I Am Legend

Posted by Florian on Mai 24th, 2014

Hallo,

gestern Abend habe ich die letzten paar Seiten von I Am Legend von Richard Matheson gelesen. [Amazon]

Das Buch ist die Inspiration für den gleichnamigen 2007 Film mit Will Smith in der Hauptrolle. Der Film und das Buch haben allerdings praktisch keine Gemeinsamkeiten. Außer dem Namen der Hauptfigur und der Idee, dass ein Virus Leute in Zombies/Vampire verwandelt und alle sterben. Die Grundidee ist in beiden Fällen, dass Robert Neville (die Hauptfigur) alleine ist und ums Überleben kämpft.

[SPOILER ALARM]

Das Buch erschien erstmal 1954 und ist psychologisch gesehen weit interessanter (meiner Meinung nach). Im Film hat die Hauptfigur einen Hund der stirbt. Darauf hin versucht er sich mehr oder weniger selbst zu töten und wird im letzten Moment von einer Frau mit ihrem Sohn gerettet. Überraschung! Er ist doch nicht alleine! Will Smith ist natürlich auch ein super Wissenschaftler und hat in seinem Keller an einem Heilmittel gearbeitet. Das ist dann fertig und er opfert sein Leben damit die Frau mit dem Kind das Mittel zu einer kleinen Kommune an Überlebenden bringen kann.

Im Buch ist er vollkommen alleine. Eines Tages taucht ein Hund auf aber der stirbt bevor er wirklich einen Weggefährten bekommt. Dann taucht irgendwann eine Frau auf, die auch eine Überlebende zu sein scheint. Dann stellt sich aber heraus, dass sie zu einer mutierten Form von Vampiren gehört, die mit dem Virus umgehen können und nicht den Verstand verlieren. Sie hat ihn aufgesucht um ihn aus zu spionieren. Am Ende wird er dann von dieser neuen Gesellschaft von Vampiren verschleppt und hingerichtet weil er der letzte Mensch ist und sie alle Angst vor ihm haben. Der Titel des Buches bezieht sich auf seine Realisierung dass er für sie zu dem geworden ist, was Vampire für uns sind: eine Legende. Im Film soll sich der Name darauf beziehen, dass Neville eine Legende ist weil er das Heilmittel entdeckt hat und sich geopfert hat.

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Kurs in Utrecht + Fotos

Posted by Florian on Mai 19th, 2014

Hallo,

die letzte Woche über war ich für einen Statistikkurs in Utrecht. Das Wetter hat gut mitgespielt und ich hatte an den Nachmittagen/Abenden Zeit mit Kollegen die Stadt ein wenig zu erkunden. Hier ein paar Fotos für euch.

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Maastricht: Fotos

Posted by Florian on Mai 4th, 2014

Hallo,

wie gesagt war ich diese Woche kurz in Maastricht und hatte auch die Chance mir die Stadt ein wenig an zu gucken und meine Kamera noch mal wieder zum Einsatz kommen zu lassen. Ich habe mir einen imgur Account gemacht und dort ein Album für euch hochgeladen. Wie ihr sehen könnt, ist Maastricht eine recht schöne Stadt. :)

Ein paar Links/Infos zu dem, was zu sehen ist: die Buchhandlung in der Kirche ist die Dominikanenkerk und wurde von The Guardian zum schönsten Buchladen der Welt gewählt. (Was auch immer das genau heißt.) Das musste ich mir natürlich angucken. Der Platz mit der Basilisk und dem roten Turm ist der Vrijthof in der Stadtmitte. Die Festungsanlagen sind Fort St. Pieter die die Stadt vor Angriffen aus dem Süden (*hust* Frankreich *hust*) beschützt. Unter dem Fort wurden Kalksteine abgebaut (unter anderem um die Befestigungsanlagen der Stadt zu bauen) und dort gibt es dementsprechend ein großes Netz an “Höhlen” in denen unter anderem berühmte Dinosaurierknochen gefunden wurden und während des Zweiten Weltkrieges Kunst aus dem Reichsmuseum in Amsterdam vor den Nazis versteckt wurde.

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Kurs in Maastricht

Posted by Florian on April 29th, 2014

Hallo,

bin gerade noch im Büro und regel’ noch ein paar Sachen. Den Rest der Woche bin ich dann für einen Kurs in Maastricht. Und da Maastricht so ziemlich genau am anderen Ende der Niederlande ist (praktisch in Belgien), brauch’ ich ‘ne Weile da hin. Der Kurs geht morgen früh um 9 los und deshalb fahre ich heute Abend schon runter. Der Kurs geht bis Freitagnachmittag aber ich habe noch eine extra Nacht gebucht um Samstag noch ein bisschen Zeit zu haben um mir Maastricht und die Gegend an zu gucken.

Ich bin gespannt. Ich denke der Kurs wird interessant (wenn auch anstrengend) und ich hoffe, dass das Wetter ein bisschen mitspielt und ich mir Maastricht angucken und die lokalen Biere testen kann. Die Woche drauf bin ich dann hier in Groningen und dann geht’s am 11. abends nach Utrecht weil da dann am Montagmorgen der nächste Kurs losgeht. Werde natürlich versuchen ein paar Fotos zu machen. ;)

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Frohe Ostern nachträglich!

Posted by Florian on April 22nd, 2014

Hallo,

langes nicht geschrieben hier. Ich hoffe, ihr habt Ostern alle gut überstanden und das lange Wochenende genutzt und das Wetter genossen.

Ich hatte die Tage über Besuch aus London und habe mir eine sehr entspannte Zeit gemacht. Jetzt neigt sich der April auch schon wieder dem Ende zu… die Zeit vergeht echt unglaublich schnell. Ich habe einiges auf dem Plan bis zum Ende des Semesters aber werde versuchen mich im Mai ein oder zwei mal in HB/OHZ sehen zu lassen und hoffe, dass ich die meisten von euch dann irgendwie zu Gesicht bekomme. Bis dahin: macht’s gut!

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White Line Fever: Lemmy

Posted by Florian on März 19th, 2014

Hallo,

gestern Abend habe ich die letzten zwei Kapitel von White Line Fever: Lemmy von Lemmy Kilmister gelesen. [Amazon]

Lemmy, für die, die ihn nicht kennen, ist Motörhead. Also, Motörhead ist eine Band aber Lemmy ist im Grunde die Band. Über die Jahre hat sich die Besetzung ständig geändert und er ist praktisch die Konstante. Er spielt Bass und singt. Selbst wenn man nicht so auf die Musik steht, wird man wohl mit Ace of Spades bekannt sein. ;)

Das Buch ist eine Autobiography und liest sich ein bisschen so, als hätte Lemmy einfach erzählt und das aufgenommen und dann abgetippt. Alles ist im Grunde chronologisch aber thematisch springt alles viel hin und her. Lässt sich aber sehr gut lesen. Mir war nicht klar, dass Lemmy schon so alt ist: Jahrgang ’45. Das Interessanteste war für mich vor allem der Anfang vom Buch in dem es viel um die Musikszene in England in den 60ern und 70ern ging. Und der Übergang von dieser scheinbar unbeschwerten Zeit vor AIDS und Drogentoten in denen die Jungs jahrelang von LSD, Speed und Rock ‘n’ Roll gelebt haben.

Leichte Lektüre für zwischendurch aber wahrscheinlich nicht wirklich interessant, wenn man sich für die Szene nicht interessiert.

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