Where is my mind?

… with the feet in the air, and the head on the ground.

  • Posts geordnet nach Kategorien

  • Ältere Posts

  • Meta

  • Subscribe

  • Über mich

    Mein Name ist Florian, ich bin 25 Jahre alt und zur Zeit Doktorand an der Rijksuniversiteit Groningen.

    Ich interessiere mich vor allem für kognitive Psychologie, künstliche Intelligenz und cognitive modelling.

    In meiner Freizeit lese ich gerne, höre Musik und habe kürzlich das Programmieren als neues Hobby entdeckt.

    Auf diesem Weblog berichte ich, was in meinem Leben so geschieht und halte alle die, die es interessiert, über das auf dem Laufenden, was ich mache.

  • Kalender

    Mai 2013
    M D M D F S S
    « Apr    
     12345
    6789101112
    13141516171819
    20212223242526
    2728293031  

Neuromythologie

Posted by Florian on Mai 20th, 2013

Hallo,

auf dem Flug nach Amerika vor zwei Wochen hatte ich massig Zeit Neuromythologie von Felix Häsler zu Ende zu lesen. [Amazon] Kurz gesagt: Das Buch war extrem gut.

Häsler ist selbst Neurowissenschaftler und weiß also, wie auf dem Gebiet gearbeitet wird. Das ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt da seiner Kritik daher auch praktisch relevant ist. Er versteht, warum Leute bestimmte Dinge übertreiben oder warum Wissenschaftler motiviert sind die Deutungsmacht der Methoden zu übertreiben. Das hat vor allem damit zu tun, dass praktisch niemand außerhalb des Fachgebiets versteht, was ein Gehirnscan eigentlich ist und was darauf abgebildet ist. Gleichzeitig lassen sich bunte Bilder von Gehirnen allerdings super benutzen um jede Art von Schwachsinn zu verkaufen. Und Journalisten (meistens – leider – ohne das nötige Hintergrundwissen [bzw. ohne Motivation zur nötigen Recherche und auf der Jagd nach durch toll klingende Schlagzeilen erhöhten Auflagen]) nutzen die bunten Gehirnbilder auch gerne in ihren für die breite Masse geschriebenen Texte.

Ein großer (und wichtiger) Teil des Buches behandelt auch das Interesse der Pharmaindustrie. Das Interesse ist vor allem geprägt durch zwei zentrale Themen: 1) die Idee zu propagieren, dass alle Krankheiten rein (neuro-) biologische Wurzeln haben (denn das bedeutet, man kann sie mit Medikamenten behandeln) und 2) den Anschein zu erwecken, dass wir verstehen, wie das Gehirn funktioniert und dass wir wissen, was schief geht, wenn jemand (z.B.) depressiv ist. Wenn man eine Krankheit also soweit vereinfacht bekommt, dass man einfach nur wissen muss “bei Krankheit X fehlt dem Gehirn Neurotransmitter Y”, ist’s für die Pharmaindustrie natürlich ein Leichtes den Leuten das nötige Pillchen an zu bieten. Ein weiterer Aspekt ist natürlich, dass die Pharmaindustrie auch ein großes Interesse daran hat, Krankheitsbilder zu schaffen, für die sie zufällig ein Mittel gefunden hat (z.B.: soziale Phobie, ADHS, Erektionsstörungen, Schlafstörungen, “Stress”, etc.). Dass die Nebenwirkungen der Mittel oft schnell dazu führt, dass man mehr Medikamente (gegen die Nebenwirkungen!) nehmen muss kommt der Industrie natürlich auch zu Gute.

Alles in allem kann ich dieses Buch auf jedem Fall jedem Empfehlen. Es behandelt ein interessantes und recht komplexes Thema aber auf einer Art und Weise, dass es wirklich für alle zugänglich ist.

Posted in Literatur | No Comments »

Wieder (kurz) in Groningen

Posted by Florian on Mai 16th, 2013

Hallo,

wollte euch nur fix wissen lassen, dass ich gut wieder angekommen bin. Ich habe meinen Anschlussflug in Paris verpasst und saß da deshalb zwei Stunden länger fest. Aber war an sich kein Drama.

Anscheinend wurde mein Koffer durchsucht. Ich habe das Schloss extra offen gelassen aber die haben das trotzdem aufgebrochen. Werde da morgen mal ‘ne Beschwerdemail schreiben und gucken, ob ich das ersetzt bekomme oder so. Kann ja nicht angehen, dass die mir grundlos meinen Koffer kaputt machen.

Morgen dann Uni und übermorgen geht’s schon nach London weiter. Busy busy.

Nachtrag 18. Mai 21:08 Ortszeit: Bin gut in London angekommen!

Posted in Aktuelles, mein Leben | No Comments »

Auf, auf und davon!

Posted by Florian on Mai 3rd, 2013

Hallo,

wieder mal ist’s soweit: es geht wieder Richtung Amerika. Morgen früh geht’s los. Erst mit dem Zug nach A’dam, dann mit dem Flugzeug nach Atlanta (Georgia) und dann weiter nach Miami (Florida). Palmen und Strand – ich komme! Da mach’ ich dann fünf Tage mit meinem Kumpel Garrett Urlaub und dann geht’s weiter nach Naples (Florida) wo wir zusammen auf ‘ne Konferenz gehen [VSS 2013].

Am 15. fliege ich dann von Miami über Paris nach A’dam zurück und bin dann am 16. tagsüber irgendwann wieder in Groningen. Ich werd’ mich zwischendurch mal melden um euch neidisch zu machen. :P

Nachtrag: 4. Mai, 0:20 Ortszeit – wir sind gut in Miami angekommen und in einem Luxushotel untergekommen. Uns geht’s super. :)

Posted in Ausland, mein Leben | 1 Comment »

Lange nichts gehört.

Posted by Florian on April 19th, 2013

Hallo,

ich ihn nun schon länger nichts berichtet habe, wollte ich euch nur fix wissen lassen, dass es mir gut geht.

Ich bin ganz gut beschäftigt zur Zeit aber kann mich nicht beschweren. Die Arbeit macht nach wie vor Spaß!

Letzte Woche wurde mir mein Portemonnaie geklaut und das war ziemlich stressig und ich saß dann kurz auf dem Trockenen und kam nicht so recht an mein Geld ran. Aber meine neue EC- und Kreditkarte ist da und ich fühle mich wieder wie ein richtiger Mensch. Meinen Führerschein musste ich leider mit Expresslieferung bestellen, damit ich den sicher habe, bevor’s Anfang Mai nach Amerika geht. Dadurch war das ziemlich teuer. Wenn ich das nächste Mal in OHZ bin werde ich dann noch einen neuen Personalausweis beantragen müssen (den konnte ich letzte Woche nur als vermisst melden – den kann man nicht sofort neu beantragen) und dann habe ich so ziemlich alle meine Dokumente wieder zusammen. Ärgerlich, wie viel Zeit und Geld dabei draufgegangen ist…

Aber das ist auch das Einzige, worüber ich mich beschweren kann. Von daher alles gut soweit.

Posted in mein Leben | No Comments »

Het Vitale Brein

Posted by Florian on April 19th, 2013

Hallo,

Anfang der Woche habe ich Het vitale brein von Eddy van der Zee zu Ende gelesen. [Amazon]

Eddy ist ein Professor für molekulare Neurobiologie hier am Uniklinikum und der biologischen Fakultät. Das Buch trägt den Untertitel “hoe de hersenen sterk en dynamisch te houden” (dt. wie man das Gehirn stark und dynamisch hält). Auf etwas mehr als 200 Seiten gibt Eddy eine Einführung in die molekulare Neurobiologie und erklärt, welche Veränderungen sich im Gehirn beim Altern abspielen. Im späteren Teil des Buches ist der Schwerpunkt dann mehr auf den Vorteilen, die ein älteres Gehirn einem jungen Gehirn gegenüber hat. Hier sind vor allem die größere Lebenserfahrung und eine bessere Impulskontrolle nennenswert. Das hilft vor allem beim Lösung von Problemen, die viel Fachwissen und Erfahrung erfordern und dem sachlichen Klären/Einschätzen und emotionalen Situationen und Problemen.

Posted in Literatur | No Comments »

Frohe Ostern!

Posted by Florian on März 29th, 2013

Hallo,

bin gerade in OHZ angekommen und habe mich erstmal schön mit Kaninchen füttern lassen. Sehr lecker! Euch allen ein paar nette und entspannte Ostertage!

Posted in Aktuelles | No Comments »

How to Lie with Statistics

Posted by Florian on März 29th, 2013

Letzte Woche habe ich How to Lie with Statistics von Darrell Huff zu Ende gelesen. [Amazon] Von dem Buch hatte ich schon öfters als “Klassiker” gehört und es ist in der Tat schon ein bisschen älter: 1954.

Auch wenn der Titel es suggeriert, ist das Buch nicht wirklich eine Anleitung, wie man Statistik benutzen kann um zu lügen. Viel mehr zeigt der Autor, wie wir oft mit Statistik belogen werden. Und wichtiger: wie man solche Lügen (oder: Teilwahrheiten) erkennt.

Was ich vor allem interessant fand war, dass er gesagt hat, dass es oft besser ist, gar nichts über ein Thema zu wissen als eine falsche Tatsache oder einseitig präsentierte Halbwahrheit gehört zu haben.

Inhaltlich hatte das Buch für mich persönlich nichts Neues zu bieten und ich kannte all die Tricks und Kniffe schon. Dadurch ist mir noch einmal bewusst geworden, wie effizient ich im Lügen wäre, wenn ich’s drauf anlegen würde. Beziehungsweise, und das ist das Gefährliche: es ist ja nicht mal Lügen sondern viel mehr das gezielte Verteilen von Halbwahrheiten und das gezielte Auslassen von Informationen, die mit meiner Meinung nicht übereinstimmen, die man dann als Statistik verkauft. So kann einem hinterher nicht mal wirklich jemand was vorwerfen, weil man ja zu keinem Zeitpunkt gelogen hat und alle Zahlen wirklich aus den Daten kommen. Die Frage, wo die Daten herkommen, wer sie gesammelt hat, und vor allem: welche Daten nicht beachtet wurden, ist natürlich eine ganz andere Frage.

In diesem Sinne fände ich es durch aus sinnvoll dieses Buch als Pflichtlektüre in der 10. Klasse (oder so) ein zu führen: Wenn dieser Kram zur Allgemeinbildung gehören würde, wäre es viel schwerer Leute zu verarschen.

Posted in Literatur | 1 Comment »

Lord of the Flies

Posted by Florian on März 4th, 2013

Hallo,

vor ein paar Tagen habe ich Lord of the Flies von William Golding zu Ende gelesen [Amazon]. Ein Klassiker, der in vielen Schulen (vor allem in Amerika) gelesen werden musste. Hatte das schon länger auf meiner Liste und bin nun endlich dazu gekommen, es zu lesen.

Das Buch ist erstmals 1954 erschienen (Wikipedia) und erzählt die Geschichte einer Gruppe Kinder, die nach einem Flugzeugabsturz auf einer Insel landen. Von der Außenwelt erfährt man praktisch nichts, er scheint aber, als wäre irgendwie ein Krieg zu Gange. Die Kinder sind im Alter zwischen 5 und 12 (oder so) und sind vollkommen ohne Aufsicht auf einer unbewohnten Insel und müssen sich da durchschlagen.

Das Ganzen geht natürlich total schief und es bilden sich Banden und es geht viel um Hierarchien und Machtverhältnisse. Dadurch dass das alles Kinder sind, ist vieles davon halt sehr primitiv und in erster Linie symbolisch. Das ganze Buch ist extrem symbolisch und auch ziemlich offensichtlich so gewollt. Zum Teil war mir das ehrlich gesagt ein bisschen zu offensichtlich.

Auf jeden Fall ein super Buch um es in der Schule vier Wochen lang auseinander zu nehmen und über alle die Metaphern zu reden. Ich kann schon verstehen, warum das Buch ein Klassiker ist, fand’s aber streckenweise ein bisschen zu plump. Das Ende fand ich vor allem sehr enttäuschend. Alles baut sich zu einem großen Finale auf und die Gewalt eskaliert total aber es kommt dann zu keinem wirklichen Ende. Statt dass sie Kinder ihren Konflikt komplett austragen, tauchen auf einmal Soldaten auf, die den Rauch gesehen haben und “retten” die Kinder. Da war ich fast ein bisschen sauer mit dem Autor, dass er sich nicht getraut hat den Konflikt komplett zu Ende laufen zu lassen und die Kinder erst hat retten lassen nachdem sich am Ende ergibt, ob die finale Hetzjagd in Mord endet oder nicht…

Posted in Literatur | No Comments »

Slaughterhouse Five

Posted by Florian on März 4th, 2013

Hallo,

letzte Woche habe ich Slaugherhouse Five von Kurt Vonnegut zu Ende gelesen [Amazon]. Eins der komischsten, einzigartigsten und interessantesten Bücher die ich seit langem gelesen habe. Ich kann nicht mal wirklich sagen, worin es darin geht. Im Großteil dreht es sich um “Billy”, der ständig in der Zeit reist. Aber nicht wirklich. Er springt nur zu verschiedenen Zeitpunkten in seinem Leben. Also er lebt sein Leben sozusagen nicht wirklich der Reihe nach sondern in mehr oder weniger willkürlicher Reihenfolge. Das heißt halt, dass er größtenteils schon weiß, was passiert. Ein interessanter Teil ist halt, dass er daran absolut nichts ändern kann. Er sagt, dass das halt nun mal die Struktur von dem jeweiligen Moment war. Er wird dann irgendwann von Außerirdischen entführt und lebt auf denen Planet ‘ne Zeit lang in einem Zoo. Diese Außerirdischen leben nicht wie wir in drei Dimensionen, sondern in vier. Das heißt, sie können alle Zeitpunkte eines Events gleichzeitig sehen. Sie sehen jemanden also nicht als lebend oder tot, sondern sehen die komplette Existenz gleichzeitig. Und sie finden es extrem amüsant, dass wir Menschen das Konzept eines freien Willens haben.

Gleichzeitig ist das Buch auch ein Kriegsbuch da ein großer Teil der Handlung im zweiten Weltkrieg spielt. Der Schwerpunkt ist die Bombardierung/Zerstörung von Dresden. Der Titel, Slaughterhouse Five bezieht sich auf den Ort, an dem die Hauptfigur Billy während der Bombardierung als Kriegsgefangener gehalten wird (“Schlachthof 5″). Der Autor selbst taucht auch immer mal wieder im Buch auf und berichtet in der ersten Person, dass er hier und dort Billy getroffen hat (z.B. halt in Dresden).

Alles in allem ist das Buch extrem interessant aber total komisch. Durch die vollkommen fehlende zeitliche Struktur vor allem. Oft werden Charaktere vorgestellt mit z.B. “und dann kam x in den Raum. Er wird in 67 Tagen in Dresden hingerichtet weil er einen Teekessel gestohlen hat.” … weil Billy diese Events halt schon erlebt hat. Er weiß, dass diese Sachen passieren werden, warnt aber niemanden weil er einerseits nicht als verrückt gelten will und andererseits aber auch einfach nicht glaubt, dass es einen Unterschied macht. Die Dinge passieren halt wie sie passieren und ob jemand lebt oder stirbt macht für Billy im Endeffekt keinen Unterschied weil er halt meint, dass der einzige Grund warum uns das so wichtig ist ist, dass wir auf unsere drei Dimensionen beschränkt sind.

Andererseits sind im ganzen Buch auch sehr viele Hinweise und Stückchen von Informationen versteckt, die die Interpretation zulassen, dass Billy vollkommen psychotisch ist. Das Interessante ist im Endeffekt ob das was er sagt, weniger wichtig und richtig ist — ob er nun von Außerirdischen entführt wurde und “geheimes Wissen” über das Universum hat oder einfach halluziniert.

Posted in Literatur | 1 Comment »

Harry Potter

Posted by Florian on Februar 26th, 2013

Hallo,

Ende Januar habe ich noch mal eine von einem Fan geschriebene Geschichte im Harry Potter Universum gelesen. Die Story heißt A Black Comedy und spielt zwei Jahre nach dem Ende der offiziellen Bücher. Die Idee der Geschichte ist, dass Harry diesen Torbogen mit dem Schleier studiert, in den sein Patenonkel Sirius Black im 5. Teil fällt und stirbt. Harry aktiviert dieses Tor aus Versehen und dann werden Sirius und er gleichzeitig in einem Paralleluniversum ausgespuckt. Dort leben seine Eltern noch aber Sirius wurde von Voldemort getötet als er Baby-Harry beschützen wollte und Voldemort hat dann auch Baby-Harry getötet. Das heißt, in der Dimension gibt’s Harry und Sirius nicht aber Harry’s Eltern leben (und haben mittlerweile andere Kinder). Die Tatsache nutzend, dass die beiden dort vollkommen unbekannt sind, machen sie sich einen Spaß daraus Frauen auf zu reißen, sich zu besaufen und Leute aus zu rauben, die sie in ihrer Dimension nicht mochten. Alles in allem sehr kreativ und kindlich-bescheuert. :D

Da mir das so gut gefiel, dachte ich mir, dass ich den originalen HP Büchern noch mal eine Chance gebe. Die ersten vier habe ich als Kind gelesen und den fünften angefangen aber nie zu Ende gelesen. Also habe ich nun mit dem fünften noch mal angefangen und dann der Reihe nach The Order of the Phoenix [Amazon], The Half-Blood Prince [Amazon] und The Deathly Hallows [Amazon] gelesen.

Und um das Paket komplett zu machen habe ich mir dann auch noch mal alle Filme der Reihe nach angeguckt. Ich hatte also eine Riesendosis Harry Potter diesem Monat. Bei den Filmen finde ich ehrlich gesagt, dass Daniel Ratcliff (Harry) kein besonders guter Schauspieler ist. Als Kind war er okay und vor allem Harry’s Begeisterung hat er gut rübergebracht aber in den späteren Filmen fand ich ihn nicht mehr so überzeugend. Man merkt bei ihm finde ich, dass jede Szene individuell gedreht wurde weil er in jeden Satz seine ganze Kraft und Dramatik packt. Das lässt – für mich – die Gespräche und Dialoge im Film ziemlich unecht wirken. Der schlechteste Schauspieler in den Filmen ist aber mit Abstand sein Onkel Vernon Dudley. Ansonsten gefielen mir die Filme ganz gut. Es gab natürlich eine Abweichungen von den Büchern aber nichts, was ich dramatisch fand.

Was ich an den Büchern ein bisschen nervig fand waren die Liebesgeschichten. Erst zwischen Harry und Cho und dann zwischen Ron und Hermione. Andererseits durchaus realistische Darstellung vom Verhalten 14-15 jähriger… Eine andere Sache die mir nicht gefiel war das Ende. Die beiden letzten Kapitel fand ich ziemlich enttäuschend. Dass Voldi Harry killt und er dann da irgendwo im Limbo Dumbledore in dem Bahnhof trifft… hmpf. Ich meine, in dem Gespräch zwischen den beiden wurde dem Leser viel erklärt und man hat noch viele offene Fragen beantwortet bekommen. In dem Sinne war das schon interessant… aber stilistisch war das meiner Meinung nach ein ziemlich schlechter “Trick”. Und dann das letzte Kapitel “19 Jahre später” war einfach nur bescheuert. Alles was man in dem Kapitel gelernt hat war dass die alle sehr fleißig Kinder bekommen haben und ihnen total bekloppte Namen gegeben haben…

Posted in Literatur | No Comments »